Monate: August 2017

Meine Damen „gekocht, gebloggt, geliked“

Wenn wir mit der Bahn reisen, meine Damen, dann ist es doch wohl selbstverständlich, dass wir uns einen Cappuccino oder – je nach Tageszeit – ein Gläschen „Rotkäppchen“-Sekt im Speisewagen gönnen. Leider gibt es Speisewägen ja nur in der Premiumklasse der Bundesbahn, im ICE. In normalen Intercity-Zügen müssen wir zufrieden sein, wenn jemand ein Wagerl mit Kaffee und Getränken durchschiebt. Also steigen wir lieber ein, in einen ICE 1 von München nach Berlin. Allerdings geht meine Reise nur bis Nürnberg. Zeit genug, denke ich mir, um gemütlich zu Abend zu essen, ein bisschen aus dem Fenster zu schauen und die Landschaft in der untergehenden Sonne vorüberziehen zu sehen. Der ICE hat übrigens, den schönsten Speisewagen in europäischen Zügen – noch ein klein wenig nostalgisch, mit roten Kunstlederpolster, erinnert er noch entfernt daran, was Speisewägen einmal waren – anno dazumal – zum Beispiel im legendären Orientexpress: Silberbesteck, Damast-Tischdecken, Kristallgläser… das gibt’s heute nur noch im Film oder als „Besonderes Reiseerlebnis“ für viel Geld. Seufz! Seufz auch, weil, kaum habe ich mich im rollenden Restaurant niedergelassen, die …

Der Duft von Frangipani…

…ist, verehrte Damen, einfach nur betörend. Bei jeder meiner exotischen Reisen folge ich diesem Duft-Zauber. Wie soll man etwas beschreiben, das man eigentlich nur erschnuppern kann? Frangipani duftet zart, weder schwer, noch süß, der Duft ist leicht und frisch mit einem Hauch Jasmin, Mandel, Vanille, aber auch der Frische von Zitrone – einfach exotisch. Man wird süchtig danach. Ich zumindest! Mein erstes Frangipani-Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Myanmar, in der Hauptstadt Yangoon. Im warmen Licht des Sonnenuntergangs legte eine burmesische Mutter mit ihren Kindern die weißen Blüten eines Frangipani-Baums behutsam ins Wasser und betete dabei. Was für ein inniger Moment! Heilige Blüten In Sri Lanka habe ich mir Frangipani-Blüten ins Haar gesteckt, oder in einen Ring am Finger – und ihr Duft begleitete mich den ganzen Tag. Auch bei meiner letzten Thailand-Laos-Kambodscha Reise hat mich an vielen Stellen der magische Duft dieser Blüte begrüßt. Übrigens: auch die berühmten hawaiianischen Blumenketten, mit denen die Gäste liebevoll willkommen geheißen werden, sind aus Frangipani geflochten. In Laos ist Frangipani sogar die Nationalblume und in Indien wird …

Art dé­co und „Longlife“ in Castrocaro Terme

Art dé­co lässige Eleganz, gute Küche, sprudelnde Termen und eine Jahrhunderte alte Geschichte – das alles, meine Damen, erwartet Sie im Grand Hotel Terme in Castrocaro. Zugegeben, auch für mich war Castrocaro bis dato ein unbekannter Fleck auf der Italienkarte (und ich kenne mich da eigentlich recht gut aus), aber das Phantastische an diesem Land ist letztendlich doch, dass es immer wieder noch ein weiteres Kleinod zu entdecken gibt. Und was für ein Glück, dass ich ohnehin gerade nach Bologna musste, als mich die Einladung ins Grand Hotel Terme nach Castrocaro erreichte. Von Bologna ist das alte Römerbad nämlich nur eine gute Stunde entfernt. Das Grand Hotel Von Außen ein eher schlichter Bau im typischen Stil der 30er Jahre mit der sparsamen Ornamentik dieser Zeit, offenbart sich der Luxus des Grand Hotels vor allem in seinem Inneren. Beim Betreten der Halle fühlt man sich, wie im Kino der 30er Jahre und erwartet eine elegante Diva die die geschwungene Treppe hinunter schreiten, um in einem der Fauteuils Platz zu nehmen. Aber – auch unsereiner fühlt sich …

Die Damen testen Clarins…

…ein Antiaging Produkt-Set von Clarins. Woran erkennt man ein gutes Pflegeprodukt? Antwort: Wenn man schon nach 3-wöchiger Anwendung Komplimente bekommt, dass man gut aussieht – zumindest gut für sein Alter. Das ist doch schon mal was. Also, die Damen sehen gut aus und noch besser, nachdem sie das Super Restorative Remodelling Serum benutzt haben mit der Super Restorative Day Creme… Die Marke Clarins hat seit vielen Jahren den besten Ruf als Verwöhnpflege für die „anspruchsvolle Haut“. Das Serum setzt noch mal eins drauf und hat sogar eine eigene Anwendungsmethode im Beipackzettel: „Auto Lifting Manuel“ heißt die Methode mit der wir das zarte Serum ins Gesicht „einarbeiten“ sollen: Myladies nehmen wir uns die Zeit und studieren die verschiedenen Positionen: Hinsetzen, Kopf senken, Ellenbogen auf die Knie stützen, das Gewicht des Kopfes in die Hände sinken lassen. Dann das Serum dünn im Gesicht auftragen. Das kommt uns erst, trotz der leichten Konsistenz, vor, als würde es nicht einziehen wollen, aber wir sollen es ja auch nicht einfach drauf schmieren, sondern wirklich einarbeiten – jeweils 10 Sekunden in …