Monate: Mai 2018

Bitch&Stitch: Gehäkelte Haute-Couture in The Store

Luftmasche, Stäbchen, Doppelstäbchen, Luftmasche?…oder so ähnlich. Häkeln ist herrlich entspannend, mittlerweile auch chic und derzeit gibt es die schönsten, buntesten, fröhlichsten und stylishten Häkel-Stolen Münchens, liebe Damen, in unserer Lieblings-Boutique The Store by Sabine Yousefy. In dieser Woche wohl eher „The Stola Store“, denn: Bitch&Stitch, die fünf häkelnden Designerinnen, sind zu Gast am Promenadeplatz und wir sind geblendet von den fröhlichen Farben und Frauen, die diese bunten Wohlfühl-Teile häkeln und zaubern. Gehäkelte Haute-Couture Nein, Ladies, wir erzählen jetzt nichts vom Handarbeitsunterricht mit zu luftigen Luftmaschen und völlig schiefen Topflappen, wir stellen Bitch&Stitch vor, die häkelnden Designerinnen, die aus vormals großmütterlich-biederen Häkelteilen Mode-Kunstwerke schaffen: Jede Stola ist ein Unikat, ein Individuum, das einen Namen trägt. Sie sind so richtig zum Verlieben: Frida, Princess, Cinzia oder die anderen Stolen mit klingenden Namen. Alle sind sie ein Feuerwerk an Farben, peppen jedes Qutfit auf und sind zudem noch kuschlig warm und gemütlich – ideal für Sommerabende und andere Anlässe. Die „Stitch-Bitches“ Das sind Isabel, Hella, Suzana, Susann und Nici, die das Label bitch&stitch erfunden haben. Zum Ratschen treffen …

Verwöhntag beim Star-Friseur

Er war der erste in der Liga der Promifriseure: Gerhard Meir. Ja, Gloria von T&T in den achziger Jahren… Mit seinem Scherenkoffer jettete er zwischen München – Hamburg – Berlin und Sylt hin und her und stylte die Ladies aus Show-Biz und Adel. Höhen und Tiefen – geschäftlich sowie gesundheitlich – hat Monsieur „Le Coup“ überstanden und führt heute – mit über sechzig Jahren – einen kleinen, feinen Salon in der Münchner Ludwigstraße. Etwas versteckt im Innenhof, aber immer noch mit rotem Teppich, der für die Stammkunden ausgerollt ist, die dem inzwischen eher familiär anmutenden Salon treu geblieben sind. Als Glamourfaktor liegt lasziv der nackte Faun – wie dereinst am Promenadenplatz – auch im Ludwigspalais im Eingangsbereich. Paradies im Hinterzimmer Schere und Farbe sind wichtig, aber nicht alles, was Frauen schön macht. Deshalb habe ich mich, frisürlich frisch aufgehellt, in das Kabinett von Nina Stock begeben, die mich zu einer Gesichtsbehandlung eingeladen hat. Ihr Kosmetikstudio im Salon von Gerhard Meir, ist wie ein verborgenes Schatzkästlein. Hier verwöhnt Nina ihre Kundinnen mit Masken, Massagen, Seren und Cremes, damit sie – nicht nur mit neuer Frisur und frischer Farbe – sondern auch mit glatten, entspannten Gesichtszügen hinaus schweben. Make-Up-Styling gehört auch zu Nina Stocks Repertoire… für besondere Anlässe …

Aloe vera – die wundervolle Wüstenlilie

Aloe vera, liebe Damen, auf wie vielen Produkten steht der Name dieser wunderbaren Pflanze? Auf Gesicht- und Sonnencremes, auf Bodylotions, Waschmitteln, Joghurts und selbst Spüli. Aber wie viel des kostbaren Gels ist wirklich drin in diesen Produkten? Oft nicht mehr als klitzekleine Partikelchen. Die reine Kraft dieses besonderen Geschenks der Natur, die bekommen wir nur durch das frische Blatt. Wir finden es in gut sortierten Bio-Läden, aber noch besser direkt von der Pflanze, zum Beispiel im stets sonnigen Andalusien. Da genieße ich den Luxus, bei jeder kleinen Schnittwunde, bei einem Hauch von Sonnenbrand, einem Mückenstich oder trockener Haut, einfach aus meinem Aloe-Beet ein Blatt abzuschneiden und mir das Aloe-Gel auf die betroffenen Stellen zu reiben. Wohltat für die Haut Aloe-Vera-Gel kühlt, pflegt und nährt die Haut. Zugegeben: Beim ersten Mal ist es vielleicht ein befremdliches Gefühl, das glitschige Gel aus dem harten Blatt zu entnehmen und sich den frischen Glibber auf die Haut zu reiben. Es riecht etwas nach Gurke und es bleibt erst ein straffendes, dann ein angenehm wohltuendes Gefühl zurück. Mit ein paar …