aufgetischt, MUC
Schreibe einen Kommentar

Aloha POKE – Streetfood aus Hawaii

Streetfood, Ladies – ist ja eigentlich nicht unser Stil. Aber Poke, „Kleingewürfeltes“ aus Hawaii, das mundet auch den Damen. Die Streetfood-Bewegung, hält überhaupt immer wieder positive Überraschungen bereit – da lassen sich Leute eben etwas mehr einfallen, als Currywurst und Pommes. Und wenn schon diese Klassiker, dann von hoher Qualität und mit handgeschnitzten Kartoffeln – nur so nebenbei bemerkt. Poke jedenfalls ist der neueste Trend dieser Bewegung – schnell und schmackhaft für gesundheitsbewusste „urban people“.

Healthy Fast-Food

Poke – das hawaiianische Nationalgericht macht bei uns als Fast-Food Furore. Poke bedeutet so viel wie klein geschnitten, klein gewürfelt. Die hawaiianischen Fischer ernährten sich von einem einfachen Fischsalat mit Fischwürfeln, ein paar Kräutern und Gewürzen, etwas Reis – alles in einer Schüssel – fertig. Eiweißreich, vitaminreich, fettarm – „healthy“. Hierzulande fallen die Fischportionen etwas kleiner aus als in der Südsee, dafür sind die anderen Zutaten vielfältiger.

Farbenfrohes Fast-Food

Lachs, Thunfisch, Tintenfisch, Krabben – oder doch lieber Pute oder Tofu? Aus der Vitrine des Aloha-Poke, in der Münchner Türkenstraße lachen uns die Zutaten förmlich an: Avocado, Mango, Tomate, Kiwi, Bohnen, Sellerie… in Münchens erstem Hawaii-Imbiss kombiniert man fünf verschiedene Zutaten für seine Bowl (ja, so heißt die Schüssel heute): Reis und Salat als Basis, Protein – also Fisch, Fleisch oder Tofu, Vitamine in Form von Obst oder Gemüse. Und dann – um es mal bayerisch zu sagen – kommen die Schmankerl obendrauf: Toppings wie Nüsse, Algen, Sprossen, Kerne… und die Saucen in denen sich das Geheimnis verbirgt, das alle Zutaten würzig verbindet. Zum Beispiel in den Geschmacksrichtungen Erdnuss-Koriander – Honig-Soja – Weißer-Pfirsich-Wasabi – Orange-Honig-Senf…

Aloha

Aloha, in dem hawaiianischen Gruß schwingen viele Bedeutungen mit: Zuneigung, Nächstenliebe, Freundlichkeit, Sympahtie… auch davon transportiert Claus Kratzeisen mit seinem Lokal etwas in die Münchner Maxvorstadt. Strandbar-Feeling und gute Laune strahlt der Laden aus, der einer der ersten seiner Art in Deutschland ist und vor allem von jungen Leuten begeistert angenommen wird. Vielleicht gibt es auch irgendwann einmal eine ladylike Variante, denn dieser Trend steht erst ganz am Anfang und das Münchner Start-Up wird sicher dafür sorgen, dass sich „Südseefeeling“ in den Bowls noch weiter ausbreitet. Uns jedenfalls hat die Bowl mit hawaiianisch inspiriertem Poke rundum glücklich, zufrieden und anhaltend satt gemacht.
Damenprädikat: Sehr empfehlenswertes healthy fast-food!
Und wer keine Lust auf Strandbar-Feeling hat, kann Poke auch im (nachhaltigen) Papp-Bowl mit nach Hause nehmen und dort entspannt genießen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.