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Unsere ultimativen, ladyliken Geschenktipps

Ein Kalender zum Schwelgen: Katzen, Blumen oder bunte Landschaften … am besten noch mit dem Aufdruck der örtlichen Raiffeisenbank – meine Damen diese Art von Kalender sollte man lieber gleich zum Altpapier geben. Wir schlagen vor: mit „Elegance“ durch das neue Jahr! Ladies, wenn es einen Kalender gibt, der unserem Stil entspricht, dann diesen: Großformatige Schwarz-Weiß- Aufnahmen aus den 50er Jahren, meisterhaft inszeniert von einem der ganz großen der Modefotografie:von Frank Horvat. Er arbeitete für die „Vogue“, für „Harper’s Bazaar“, „Glamour“, „Elle „und „Esquire“ und gehörte drei Jahre der berühmten Foto-Agentur Magnum an. Wunderbar nostalgisch, aber gleichzeitig zeitlos elegant. Da sieht man mal wieder, was Schwarz-Weiß-Fotografie kann. Ich verzichte dafür gerne auf Farbe. Erschienen bei Ars Vivendi Verlag Ein „Coffeetable-Book“ zum Träumen „Dinner mit den Maharadschas“, Ladies, dieses Buch ersetzt eine Reise ins ferne Indien. Es entführt in eine längst vergangene Traumwelt und zeigt, was davon noch übrig ist. Die Aufmachung ist so kostbar wie der Inhalt: In einem Kassetten-Einband aus lila Velours verbirgt sich ein Foliant mit Silberschnitt, ausführlichen Texten und üppigen Fotos über …

Spitzbuben – Buttergebackenes & Silvesterplätzchen…

So meine Damen: Gönnen Sie sich noch etwas mehr Plätzchenduft in der Wohnung und Vielfalt auf dem Teller. Es geht in die zweite Runde Lean Baking!! Spitzbuben – Buttergebackenes & Silvesterplätzchen – Bunte Rolle – Haselnussmakronen – Bärentatzen – Zimtsterne Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit zum Lesen – es lohnt sich! Dieser Backblog ist etwas umfangreicher, aber keine Angst: die Makronen und Bärentatzen sind schnell geformt und backen während die anderen Plätzchen ausgestochen oder verziert werden. Los geht’s Am besten beginnt man bereits am Vorabend damit, die Teige für Spitzbuben, Buttergebäck und Bunte Rolle zuzubereiten. Dann kann’s am nächsten Tag gleich los gehen. Wer mag, kann auch schon die Haselnüsse für die Makronen rösten. Diese müssen nämlich wieder abkühlen bevor sie gemahlen werden können. Die Eiweiße werden zur weiteren Verarbeitung folgendermaßen in Tassen aufgeteilt: 6 Eiweiß für die Zimtsterne, 3 Eiweiß für die Bärentatzen, 1 Eiweiß für die Bunte Rolle um diese zusammen zu“kleben“ und 3 Eiweiß für die Haselnussmakronen. Spitzbuben Zubereitung Teig Spitzbuben: Die weiche Butter cremig rühren, den Zucker einrieseln lassen. Die …

Auf die Plätzchen fertig, los!

Lean Baking mit Franzi – Franzi, das Back- und Logistikgenie bei meine-damen.de Lean Baking ist abgeleitet von Lean Management. Bei Lean-Baking werden die ursprünglich aus der japanischen Automobilproduktion stammenden Grundsätze des Lean-Management auf die „Plätzchenproduktion“ übertragen. „Muda“ – keine Verschwendung Kern-Element des Lean-Management ist der Grundsatz „Muda“ – „Keine Verschwendung“. Das bedeutet vor allem keine Verschwendung von Zeit und Ressourcen. Alle Zubereitungszeiten, Ruhezeiten und Backzeiten werden aufeinander abgestimmt um möglichst keine Wartezeiten zu haben. Weil Wartezeit ist verschwendete Zeit. Nichts wird verschwendet: weder Eiweiß noch Puderzucker. Eventuelle Reste werden so weiterverwendet, dass am Schluss der Weihnachtsbäckerei alles aufgebraucht ist. Franzi, die Erfinderin der Ei-Bilanz Wer jemals Plätzchen gebacken hat weiß: am Schluss stehen immer Eiweiß-Reste im Kühlschrank. Nicht mit der Ei-Bilanz! Da werden die Plätzchenrezepte so kalkuliert, dass genauso viele einzelne Eigelb wie Eiweiß verbraucht werden. Am Ende geht also die Ei-Bilanz auf. Auch wichtig: Rüstzeiten beachten! Rüstzeiten fallen immer dann an, wenn man Geräte oder Zutaten wechselt. Bei Lean-Baking zum Beispiel beim Ausstechen von Plätzchen. Die Zeit, die man braucht um den Stern-Ausstecher zur …

Primavera: Im Reich der Düfte

Ein Hauch aus den Blüten der Damaszener Rose und wir schwelgen im Reich der Düfte. Welch zarter Duft, der da dem kleinen Fläschchen entsteigt, so erfrischend und belebend wie ein Spaziergang. Wir haben ein paar Produkte der Allgäuer Duftölhersteller primaveralife ausprobiert und finden: Aromatherapie funktioniert! Nur einen Spritzer Rosenwasser bio hab ich um mich herumgesprüht und schon hole ich tief und entspannt Luft. Wenn wir die Augen schließen, meine Damen, an blühende Rosen unter blauem Himmel denken, mitten in einem verzauberten Garten, dann haben wir das Bild zu dem Duft. Jetzt aber bitte wieder die Augen aufmachen, denn einschlafen können wir am besten mit beruhigendem Lavendel, das wusste schon die Großmama! Ich hab mir ein paar Tröpfchen Lavendelöl auf die Matratze geträufelt: mmmmh, das duftete nach in der Sonne getrockneter Bettwäsche… und ich habe wohlig und wonnig geruht. Aromaöle, das sind Pflanzenkräfte für Körper, Geist und Seele. Und das ist die ganzheitliche Wirkung der Aromatherapie für unser Wohlbefinden: Die ätherischen Öle stimulieren die Abwehrkräfte, sind entspannend und harmonisierend, können aber auch kühlend, pflegend und regenerierend wirken. Pioniere und Marktführer …

Oh diese wunderbare Hitze….

Endlich Sommer, ist es nicht wunderbar – endlich einmal Hitze für die sich köstliche Erfrischungen lohnen. Schon vor zwei Wochen habe ich mein erstes Minzwasser zubereitet, aber es hat einfach noch nicht geschmeckt, da die Temperatur noch nicht gestimmt hat. Doch jetzt ist es so weit: in meine neue, schicke Karaffe kommen ein paar Minz-Zweige von meinem Balkon für den guten Geschmack, ein Rosenquarz zur Harmonisierung, ein paar Scheiben frischen Ingwer zur Stärkung, Biozitrone für die Frische und als besonderer Kick ein Blatt Kaffir-Limone von meiner kleinen Pflanze, die ich im Wintergarten hege und pflege. Demnächst wird sie sicher auch für exquisiten Geschmack in dem ein oder anderen Thaicurry sorgen. Ach ja, und für die Bellezza kommen, je nach Laune, ein paar Rosenblätter oder eine Erdbeere in die Karaffe. Ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und schon steht das köstlichste Erfrischungsgetränk für die heißen Tage bereit. Die Mischung fülle ich über zwei Tage immer wieder auf. Dann wird die nächste zubereitet – sofern es heiß genug dafür ist. Wunderbare Frische gegen Hitze Auch die …

Picknick im steirischen Thermenland

Ach,  meine Damen, hätten wir an Pfingsten nicht gerne eine Decke ausgebreitet und mit unseren Liebsten ein Picknick auf einer blühenden Wiese eingenommen? Picknick, da stelle ich mir immer das berühmte Bild von Manet vor „Déjeuner sur l’herbe“, das Frühstück im Grünen. Na ja, ganz so frivol muss es dann doch nicht sein – die Damen nicht nackt, sondern doch lieber etwas bekleidet. Nun kann man natürlich seinen Picknick-Koffer selbst packen, alles in Gläschen und Tiegel füllen, Butter, Brot, Kuchen, Pudding, Teller, Gläser, Besteck, eine gute Flasche Wein oder Prosecco – und das alles an den gewünschten Ort transportieren. Aber Ladies, mal ehrlich, bequemer und keineswegs schlechter ist es doch, sich den wohl gefüllten Picknick-Korb abzuholen, ein lauschiges Plätzchen zu suchen und anschließend den Korb mitsamt den Resten und dem schmutzigen Geschirr wieder abzugeben. Sauvignon und Backhendl So habe ich es gerade im steirischen Thermenland erlebt. An einem Sonntag wie aus dem Bilderbuch: blauer Himmel, weiße Wolken, ein Schloss auf einer Anhöhe umgeben von Weinbergen und ein traumhafter Blick über die sanften Hügel der Südoststeiermark, die …

Joaquin Sorolla: Spaniens Meister des Lichts

Über diese Ausstellung spricht ganz München! Und sie ist wirklich beeindruckend: Joaquin Sorolla in der Kunsthalle München. Nach dem Besuch der Retrospektive, meine Damen, ist man ganz berührt: Diese Farben, dieses Licht! Wundervolle spanische Landschaften und einzigartige, intensive Darstellungen von Menschen. Der Zauber von Momenten, meisterhaft eingefangen. Joaquin Sorralla (1863-1923) war schon zu Lebzeiten hochgeachtet, seine sonnendurchfluteten Bilder haben Claude Monet beeindruckt, seine Darstellung des Meeres, funkelnd und schimmernd, die Wiedergabe des Lichts, die Strandszenen, die badenden Kinder und Fischer haben ihn zum bedeutendsten spanischen Maler der Jahrhundertwende gemacht. 120 Werke aus allen Schaffensphasen von Joaquin Soralla zu sehen bis 3. Juli 2016 in der Hypo Kunsthalle in München. Wir empfehlen, sich per Audioguide durch die wunderbare Ausstellung begleiten zu lassen. Ein Genuss!

Es geht nicht ohne – Panettone

Weihnachten ohne Panettone, das ist in Italien so undenkbar wie Weihnachten ohne Plätzchen und Stollen bei uns. Ob im Supermarkt oder der Traditionsbäckerei, der Panettone ist allgegenwärtig und jedes Weihnachts- oder Silvesteressen endet mit einem Stück Panettone. Dazu wird allerdings kein Kaffee oder Tee serviert, sondern ein kühles Glas Spumante, also Schaumwein. Um diesen Weihnachtskuchen ranken sich viele Geschichten und Legenden: Zum Beispiel die von einem Adligen, der sich unsterblich in die schöne Tochter des Mailänder Bäckers Toni verliebt hat. Dem schickte er kostbare Zutaten, wie Safran und Trockenfrüchte, damit er einen verführerischen Kuchen daraus backen konnte – der wurde unter dem Namen „Pan de Toni“ berühmt und brachte ihm Ruhm und Reichtum ein. Somit stand einer Ehe der beiden Liebenden nichts mehr im Weg. Der Küchenjunge war’s Es gibt aber auch die Legende, um den Küchenjungen Toni am Hof von Ludovico il Moro im 15. Jahrhundert in Mailand. Weil dem Küchenchef der Weihnachtskuchen verbrannt war, hat der Küchenjunge seinen Hefeteig, den er für Weihnachten reserviert hatte, geopfert. Mit Eiern, Zucker, kandierten Früchten und Rosinen …