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„Cook & Serve“ – der Eschenbach Porzellankochtopf

„Cook & Serve“ – unsere Mütter hätten diesen Begriff nicht verwendet, aber von dem Eschenbach Porzellankochtopf wären auch sie begeistert gewesen. Denn auf formschönes Kochgeschirr haben auch sie schon Wert gelegt. Und natürlich praktisch gedacht: deshalb gab es doch wohl in fast jedem Haushalt der 50er, 60er und bis in die 70er Jahre hinein Jenaer Glastöpfe. Kein Umfüllen vom Topf in die Schüssel war nötig – die moderne Hausfrau sparte so Zeit und hatte weniger Arbeit. Ich erinnere mich, dass es diese Töpfe, die übrigens nie ohne Drahtuntersatz auf den Herd gestellt werden durften und mit Vorsicht zu behandeln waren, nicht nur in transparentem Material sondern auch in weiß mit Blümchenmuster gab.

Glänzender Edelstahl

Diese tütteligen Töpfe wollte unsere Generation nicht mehr in der Küche sehen und so begann die Edelstahlwelle. Es blitzte und glänzte in den Küchen und der stylische Edelstahltopf durfte durchaus auch auf den Tisch. Allerdings beobachte ich schon seit einiger Zeit, dass wieder mehr Farbe und Vielfalt in die Welt der Töpfe kommt. Plötzlich ist der alte Emaille Topf wieder da. Nicht in knallrot oder grün mit orangefarbenem Dekor wie anno 1970, sondern in zarten Pastelltönen. Auch Keramik spielt wieder eine Rolle. Aber ehrlich gesagt, die einzige Neuerung auf diesem Sektor, die mich bisher überzeugt hat, ist der neue Porzellankochtopf von Eschenbach.

Farbenfroher Kochgenuss

In ihrer Form – deshalb auch meine etwas längere Einleitung – erinnern mich diese Töpfe an die aus Jenaer Glas aus meiner Kindheit, an deren Gestaltung übrigens schon bedeutende Bauhausdesigner mitgewirkt haben. Für Design und technische Innovation wurde der Porzellankochtopf von Eschenbach schon vielfach ausgezeichnet. Denn er ist ein Alleskönner und sieht dazu noch blendend aus. Er eignet sich für sämtliche Herdarten einschließlich Mikrowelle, Backofen und Grill. Er ist kratz- und spülmaschinenfest, für Allergiker geeignet und stapelbar. Selbst im Kühlschrank macht er eine gute Figur, denn Reste lassen sich darin genau so gut aufbewahren, wie aufwärmen.
Ich habe ihn auf dem Ceranfeld und dem Gasherd ausprobiert, darin Spiegeleier gebraten und Gemüse geschmort und das fertige Gericht dann formschön serviert. Ich glaube, der Topf hat Suchtpotential, denn es gibt ihn in nicht nur in drei verschiedenen Größen, sondern auch in den schönsten Regenbogenfarben – wer einen hat, will mehr. Denn er ist so vielseitig in der Verwendung, dass er sich schnell unentbehrlich macht.

Rezepte inklusive

Nicht umsonst ist der Hersteller des Eschenbach Porzellankochtopfs mit der Ökotrophologin und Kochbuchautorin Dagmar von Cramm verbandelt. Sie liefert die Rezepte zu den Töpfen – gesund und geschmackvoll und vor allen Dingen einfach nachzukochen – sozusagen die praktische Gebrauchsanleitung.

Eines wäre allerdings schade, Ladies, wenn Sie ihn runter fallen ließen!

 

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  1. Danke für den farbenfrohen Beitrag zu Kochtöpfen! Meine Cousine hat sich neues Kochgeschirr gekauft. Sie hat auch sehr darauf geachtet, dass es schön bunt und aus Porzellan ist.
    LG

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