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FrischFutter

FrischFutter – meine Damen, ist die Alternative zu langweiliger Kantinenkost und zum überteuerten Supermarkt-Salat in der Plastikverpackung. Weniger Abfall, mehr Vitamine, ausgewogene Ernährung. Und wenn’s dann auch noch schmeckt, dann ist der Tag gerettet. Die FrischFutter-Krippe in der Marsstraße wird mich wohl häufiger sehen. Die „Bowls“, also die Schüsseln, die Julia Link und ihr Partner Franz Rufnak jeden Tag mit phantasievollen, frischen Zutaten füllen sind ideal für ein Mittagessen das satt macht und doch nicht belastet. Und köstlich schmecken sie auch noch. Die Grundlage jeder „Bowl“ ist Couscous oder Basmatireis – als „Sättigungsbeilage“ – drauf kommen, je nach Wahl und Saison frische Salate, Hülsenfrüchte, Sprossen, Samen, Avocado oder Tofu und darüber frische, hausgemachte Dressings. Mmhh! Wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre würde ich sage: einfach lecker!
Dazu ein unvermeidliches Smoothie und jeder Arbeitgeber kann sich über die wiedergewonnene Power freuen.
Schon wenn man den Laden betritt, lacht einem die Auslage an, alles ist frisch und appetitlich, auch die kleinen Kuchen und die Desserts. Auf einen Platz an einem der Holztische muss man unter Umständen schon mal ein paar Minuten warten – zumindest zu Stoßzeiten. In der Küche schnippelt Franz Gemüse und bereitet alles vor. Für Salate und den freundlichen Service sorgt Julia. Die beiden sind typische Quereinsteiger. Sie hatten keine Lust mehr auf Büro, aber sie wussten, was ihnen selbst im Büroalltag gefehlt hat: ein gutes, gesundes Mittagessen. Also haben die gelernte Bürokauffrau und der Informatiker ihr Startup gegründet. Zunächst als Lieferservice und seit Beginn des Jahres mit festem Standort in der Marsstraße 19. Das Konzept geht auf: FrischFutter ist jetzt schon in der ganzen Umgebung beliebt und: „FrischFutter soll wachsen“.
Wer weiß vielleicht gibt’s ja bald flächendeckend FrischFutter. In der Idee steckt noch Potential. Für uns, die wir in der Nähe arbeiten ist es auf jeden Fall schon mal eine Bereicherung.

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