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Terrazas de los Andes

Was gibt es Angenehmeres, als einen Tag – sei es ein Urlaubstag, oder nach der Arbeit – bei einem guten Glas Wein ausklingen zu lassen – am besten in lauer Abendluft auf einer Terrasse? Wir eröffnen deshalb die Terrassen-Saison 2019 mit der französischen Önologin Anais Maillet und zwei Spitzenweinen aus dem Weingut „Terrazas de los Andes“. Die junge Weinmacherin ist extra nach München gereist, um die Weine des argentinischen Traditions-Weingutes vorzustellen.

Junges Talent, alte Reben

Ja, meine Damen, während wir den Frühling genießen werden auf der anderen Seite der Erdkugel bereits Trauben geerntet. Wenn wir uns auf der Terrasse ein Glas des dunkelroten Malbec einschenken, kommt im argentinischen Weingut schon wieder der nächste Jahrgang ins Fass. Ich fand es faszinierend, eine junge Weinmacherin zu treffen, die sich in der doch immer noch männerdominierten Weinwelt durchsetzt. Zu diesem Beruf gehört ein feiner Gaumen aber auch viel technisches Wissen. Anais ist Weinbauingenieurin und als sie ihre Karriere im Bordeaux begann, war sie noch die einzige weibliche Önologin. Inzwischen, sagt sie, studieren immer mehr junge Frauen Weinbau und machen den Männern Konkurrenz. Übrigens: nicht nur in Frankreich, auch in Deutschland und anderen Ländern gibt es immer mehr „Winemakerinnen“, die sich Anerkennung verschaffen. Ein Grund mehr, diese Weine zu probieren.

Traditionelle Reben

Es ist nicht irgendein Wein, für den die Französin verantwortlich ist, nein, das Weingut „Terrazas de los Andes“ im berühmten Weinanbaugebiet Mendoza, gehört zu den Spitzenweingütern Argentiniens und ins Portfolio der Luxusmarke Moët-Hennessy. Also, Ladies, genau der richtige Tropfen für unsere anspruchsvollen Gaumen. Der rubinrote Malbec – eine Rebsorte, die synonym für argentinischen Rotwein steht – ist ein samtiger Gaumenschmeichler, ein exzellenter Begleiter für ein saftiges Steak vom Grill. Der weiße Torrontés – ebenfalls eine typische Rebsorte für Mendoza – ist aromatisch, frisch mit Noten von exotischen Früchten und eignet sich hervorragend auch als Aperitif.
Der Name „Terrazas“ für diese beiden Spitzenweine kommt nicht von ungefähr. Die Weinberge liegen auf über 1000 Meter Höhe und jede Rebsorte wird auf der für sie optimalen Höhe angebaut – auf Terrassen am Fuß der Anden. So profitiert jede Lage von einem anderen Mikroklima und Bodentypus, sodass jede Sorte optimale Bedingungen vorfindet. Wann die Trauben geerntet werden und wie sie weiter verarbeitet werden, wie lange sie in den Barrique-Holzfässern ruhen dürfen um auch ihren optimalen Geschmack zu entwickeln – das entscheidet dann Anais Maillet, die Önologin. Und ich glaube, wir können dann ganz auf ihr Können und ihren Gaumen vertrauen, dass uns auch die nächsten Jahrgänge wieder ausgezeichnet schmecken werden.

Ladies, die Bandbreite des Weingutes ist natürlich groß und hier zu entdecken.

– Werbung wegen Markennennung –

 

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